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Renate Jantschitsch
Renate Jantschitsch

Zert. Kinesiologin, 2-fach Mädls-Mama, vielseitig interessiert, hochsensitiv, Manifestierender Generator 4/6

Trauma Zahnbehandlung

Das Drama beginnt bereits ganz früh – im elterlichen Badezimmer: Zum einen die Eltern, die erpicht drauf sind, den lieben Kleinen das sorgfältige Zähneputzen beizubringen. Nicht immer geht es so fröhlich zu, wie auf diesem Foto.

 

 

Dann gibt es die lieben Kleinen, die das Putzen natürlich gleich selbst machen wollen – aber eben auf ihre Art und Weise (und wenn es nur das Kiloweise verdrücken von Zahnpasta ist!). Es gibt aber auch die anderen lieben Kleinen, die absolut gar nichts davon halten, dass eine Zahnbürste in ihren Mündern kreisen soll.

Alles in allem Traumata vorprogrammiert.

 

 

1. Zahnarztbesuch

Der erste Zahnarztbesuch wird oft auch von beiden Seiten mit Bangen „vorbeigesehnt“. Je nachdem wie dieser Einstieg gelungen ist, werden die nächsten Besuche auch nicht grad glücklicher werden, ganz zu schweigen davon, sollte mal gebohrt werden!

 

Was bedeutet Trauma?

No fight - no flight
Wenn ich in Situationen gerate, bei denen die Möglichkeit zu fliehen, nicht gegeben ist, ich einen Kontrollverlust erleide, ein Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins, habe ich ein Traum erlebt. Das kann auch eine Geburt sein.
Kinder erleben Dinge anders als Erwachsene - für Erwachsene mögen sie trivial/banal erscheinen. Die Wahrnehmung ist also subjektiv.
Oft sind Erinnerungen daran für uns gar nicht oder nur teilweise zugänglich. Sie manifestieren sich aber so in uns, werden evtl. noch durch andere Erlebnisse "gestärkt", sodass wir fatale Glaubenssätze in uns tragen.

2 x im Jahr sollten wir zur zahnärztlichen Vorsorge antanzen – mal ehrlich: Wie genau nehmt ihr das?

Ich muss gestehen, bin da auch recht nachlässig. Meine Zähne dankten es mir auf ihre Art. In den letzten Jahren habe ich meine Zahnpflege etwas umgestellt, weil ich merkte, dass es mir so gut tut. Klar, es dadurch keine neuen Zähne gewachsen oder alle Löcher nun vollkommen verschwunden. Durch meine Umstellung auf natürlich selbstgemachte Zahnpasta bzw. –pulver, habe ich aber so gut wie keine Entzündungen mehr. Eine zeitlang habe ich sogar nur mit Salz gereinigt – ist am Anfang hardcore, aber auch daran kann man sich gewöhnen. Momentan verwende ich Zahnpulver (Salz, Lavaerde, Natron, evtl. Schlemmkreide, Kräuter).

Wir können also, außer auf gesunde Ernährung und ungesüßte Getränke zu achten, auch hier etwas für die Zahngesundheit betragen.

Was aber tun, wenn eine Zahnspange lt. Zahnarzt notwendig wäre?

 

Zahnspange – ja oder nein?

Eine Zahnspange ist schon ein starkes Stück – im wahrsten Sinne des Wortes. Ballt einmal eure Hand zu einer richtig festen Faust und haltet sie, haltet sie mal eine Stunde oder länger, solltet ihr das wirklich schaffen.

So wirkt auch eine Zahnspange im Kiefer, aber halt 24/7. Das sind unvorstellbare Kräfte, daher kein Wunder, dass man hier wirklich von einem Trauma spricht. Das wissen auch alle Zahnärzte.

 

Die Entscheidung müssen natürlich die Eltern mit dem betroffenen Kind selbst fällen.

Dazu einige Tipps:

  • Unbedingt noch 2-3 Meinungen anderer Zahnärzte einholen
  • Mit Betroffenen sprechen, die gerade eine Zahnspange haben:
    Wie wirkt sie sich im Alltag aus?
    Gibt es Probleme?
    Begleiterscheinungen?
  • Mit Betroffenen sprechen, die eine Zahnspange gehabt haben in der Kindheit
    Wie war es für sie?
    Gab es Probleme?
    Ist nun alles ok oder Nachwirkungen bzw. momentane Schwierigkeiten?
  • Mit Erwachsenen-Betroffenen sprechen, die jetzt eine haben:
    Hatten Sie auch in der Kindheit eine? – wenn ja, warum jetzt wieder?

Mir blieb sie zum Glück erspart. Um die Ecke von uns hatte ein neuer Zahnarzt aufgemacht, zu dem dann die gesamte Familie wechselte. Dieser meinte dann, dass sich das bei mir schon auswachsen würde.

Wie auch immer die Entscheidung ausfallen mag – bezieht zur Unterstützung und Entspannung auch eine alternative Methode mit ein.

Wissenwert

Bei Mädchen gilt das Kiefer im Alter von 14 Jahren als ausgewachsen.
Bei Buben überhaupt erst im Alter von 16 Jahren!

R.E.S.E.T – Kiefergelenksentspannung

Kiefergelenksentspannung ist immer empfehlenswert – bei einer Zahnspange halt noch viel mehr.

Diese Methode hat unter den Zahnärzten bereits einen sehr anerkannten Stellenwert. Viele Praxen bieten diese invasive und schmerzfreie Behandlung auch bereits an. Ja, es ist eine energetische Anwendung, bei der die universelle Energie durch die Hände geleitet werden. Aber sei’s drum – es hilft! Denken wir an Einstein „Alles ist Energie“.  Sie wird in diesem Fall eben richtig platziert.

Einsatzmöglichkeiten dieser Entspannungstechnik:
  • vor/nach jeder Anpassung von Zahnspangen oder Zahnersatz

  • vor/nach jedem Nachziehen bei Zahnspangen

  • bei Zahn/Kieferproblemen

  • nächtlichem Zähneknirschen

Tipp 1 - neue Zahnfüllungen

Wenn du eine Zahnfüllung erhälst, musst du am Ende die Zähne immer fest zusammenbeißen. Damit soll die Kontrolle erfolgen, ob der "Biss" passt. Falls dein Zahnarzt dich nicht ohnehin bereits auffordert, das sowohl im Liegen, Sitzen und Stehen zu machen, denk selbst daran!

Tipp 2 - Amalgamplomben

Falls du Amalgamplomben dein Eigen nennst, balanciere deine Nieren 3x täglich für 3 Minuten. Dazu einfach die geschlossenen Handflächen auf die Nieren legen.

Wichtig! Denk daran genügend Wasser zu trinken - die Nieren brauchen es für ihre Arbeit. Empfehlung als Tagesdosis:
Körpergewicht durch 100 x 3

R.E.S.E.T. selbst erleben...

Immer noch die beste Variante – es selbst ausprobieren!

Wer möchte, darf gerne teilen: